Schlafen: Entspannt im neuen Umfeld
Eine Raumtemperatur von 18 °C, ein Schlafsack, ein Bettchen mit mittelharter Matratze ohne Kopfkissen und Rückenlage: Das ist die ideale Voraussetzung für einen guten und gesunden Schlaf des Frühchens. In den ersten Nächten zu Hause ist das Kleine oft unruhig und wacht auf. Doch das ist normal, muss es sich doch erst an die ruhige neue Umgebung ohne die Geräusche aus der Klinik gewöhnen.
Das richtige Klima für guten Schlaf
Wie soll das Frühgeborene schlafen? Die Zimmertemperatur im Schlafzimmer des Kindes beträgt idealerweise 18 °C. Das Bett sollte nicht direkt neben die Heizung stehen und die Luftfeuchtigkeit ausreichend sein. Friert das Frühchen, ist es besser, es wärmer anzuziehen, als mehr zu heizen. Gerade Früh- und Neugeborene haben eine empfindliche Nasenschleimhaut, die leicht austrocknet und dann zu Atemschwierigkeiten führt. Ist das Baby stabil, kann es unbedenklich auch bei angekipptem Fenster schlafen, so wird das Raumklima verbessert. Lediglich der Bade- und Wickelplatz sollten gut geheizt und kuschelig warm sein. Zum Zudecken ist ein Schlafsack am besten geeignet. Federkissen und Kopfkissen werden nicht benötigt.
Die ersten Nächte zu Hause
Verlaufen die ersten Nächte nach der Entlassung unruhig, mit häufigem Aufwachen, ist dies normal. Nach der Klinik muss sich das Kind erst an Stille und Dunkelheit gewöhnen. Mit einem kleinen Trost findet das Frühchen in den Schlaf zurück. Wichtig ist ein sicherer Schlafplatz für das Baby zu Hause.
Tipps für einen guten Schlaf
Zu empfehlen ist
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Vermieden werden sollte
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