fruehgeboren.de |
|
In Deutschland erblicken laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO circa 8% der Babys zu früh das Licht der Welt. Das heißt, ungefähr 60.000 Kinder pro Jahr werden vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche geboren. Vor einigen Jahren wäre es noch unmöglich gewesen – heute haben Dank der modernen Medizin die meisten frühgeborenen Babys sehr gute Entwicklungschancen.
Dennoch ist der Frühstart ins Leben ein bisschen wie eine Achterbahnfahrt: Es geht auf- und abwärts, die Gefühle schwanken zwischen Sorge, Hoffnung und Glück. Eine Reihe von Komplikationen und möglichen Erkrankungen bedrohen die frühgeborenen Babys in den ersten Monaten ihres Lebens.
Die Infektionen mit dem RS-Virus (Respiratory Syncytial Virus) sind eine dieser möglichen Erkrankungen. Das RS-Virus ist für den Großteil der Atemwegserkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern verantwortlich.
Diese Infektion bedroht auch Kinder mit angeborenen Herzfehlern. Angeborene Herzfehler bei Kindern ist die häufigste Diagnose unter allen angeborenen „Fehlbildungen". Sie kommen bei etwa acht bis zehn Kinder von 1.000 Neugeborenen vor. Bei Frühgeborenen ist der Anteil der mit einem Herzfehler Geborenen etwa doppelt so hoch.
Auf unserer Homepage möchten wir Ihnen Informationen rund um die Themen Frühgeburtlichkeit, angeborene Herzfehler und RS-Virusinfektion zur Verfügung stellen.
Viele Informationen zur Frühgeburtlichkeit auf unseren Seiten richten sich an Eltern, die ihr erstes Kind mit nach Hause nehmen. Sicherlich finden aber auch Frühchen-Eltern, die bereits ältere Kinder haben, wertvolle und interessante Tipps zum Umgang mit ihrem frühgeborenen Baby.
© Abbott GmbH & Co. KG