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Was ist das RS-Virus?

Das Respiratorische Synzytialvirus (RS-Virus, RSV) ist ein sehr häufiger Erreger von Atemwegserkrankungen. Er ist hoch ansteckend. Frühgeborene, Kinder mit Lungenerkrankungen oder Herzfehlern sind besonders gefährdet, eine sehr schwere Erkrankung zu entwickeln. Aktiv ist das Virus insbesondere in den Herbst-, Winter- und Frühjahrsmonaten. Risikokinder sollten in dieser Zeit ganz besonders vor einer Ansteckung geschützt werden.

Das Virus

RS-Virus

Das Respiratorische Synzytialvirus (RS-Virus, RSV) ist ein spezieller Erreger von Atemwegserkrankungen. Es ist weit verbreitet, im Alter von zwei Jahren hat fast jedes Kind eine Infektion durchgemacht. Weltweit ist es schätzungsweise für 64 Millionen Infektionen und 160 000 Todesfälle pro Jahr verantwortlich. Die Folgen sind bei gesunden Erwachsenen und älteren Kindern in der Regel harmlos. Bei Säuglingen und Kleinkindern hingegen kann das RS-Virus schwere Atemwegserkrankungen verursachen. Innerhalb dieser Gruppe sind Frühgeborene, Kinder mit schweren Herzfehlern sowie Kinder mit Lungenerkrankungen besonders gefährdet, schwer zu erkranken.


Übertragung

Folgen der RSV-Infektion

Behandlung

RSV-Saison

 


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